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Sommerkirmes 2010


Auf die Besucher der Sommerkirmes warten zwei Events der Extraklasse!

 


Am Freitag dem 09.07.10 heißt es "Feel the HEAT of the Night".

An diesem Abend werden nicht nur die Zeltbretter

sondern auch eure Körper zum glühen gebracht,

dafür wird DJ Vizion mit seinem heißen Mix

aus Charts- und Partymusik sorgen.


Speziell an diesem Abend erhält jeder Gast

der im Minirock erscheint ein gratis Getränk!

 

 

 

Die St. Hubertus Schützengesellschaft Waurichen ist besonders stolz darauf

euch auch in diesem Jahr wieder, am Samstag den 10.07.10

die Top Party Band "Feeling" präsentieren zu können.

Die aus den Niederlanden stammende Partyband,

überzeugt schon im letzten Jahr

alle Besucher mit ihrer einmaligen Bühnenshow,

in der die Band mehrmals ihr Outfit wechselt um Stücken von

Madonna, Michael Jackson oder Tina Turner

den optischen feinschliff zu geben.


Einen Eindruck von unserer Top Party Band "Feeling"

bekommt Ihr hier!

 
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1 9 9 5 - Einweihung unseres Bürgerhauses


 

Zur Vorgeschichte: Im Jahr 1992 setzte sich der Geschäftsführende Vorstand um den 1.

Vorsitzenden Heinz Sausen mit Vertretern der Stadtverwaltung zusammen, um über die Errichtung eines Bürgerhauses mit integrierten Schießstand auf dem Dorfplatz zu diskutieren. Nach 2-jährigen Verhandlungen wurde dieses Vorhaben genehmigt.

Am 03. September 1994 fand der erste Spatenstich unter Beteiligung des Bürgermeisters Heinrich Cryns auf dem Dorfplatz statt. Unter Beteiligung vieler freiwilliger Helfer wurde das Bürgerhaus in Eigenleistung errichtet.

In der Zeit von 24.11 bis 26.11. fand dann die ersehnte Einweihung im Rahmen der Herbstkirmes statt. Der Freitag begann mit einem Discoabend, bevor am Samstagnachmittag zahlreiche Ehrengäste, Einwohner, freiwillige Helfer, sowie Freunde und Gönner der offizielle Einweihung durch Pastor Vinzenz van Thung folgten.

Der Dank gilt hier nochmals allen Helfern, die durch ihren Einsatz die Realisierung unseres Bürgerhauses erst möglich gemacht haben.


1997 In diesem Jahr wurden neue Uniformen für unsere Schützen angeschafft.
1998 Das 75-jährige Vereinsjubiläum und das 25-jährige Bestehen der Schießabteilung wurde im Rahmen der Sommerkirmes in Verbindung mit dem Freundschafts- verbandsfest gefeiert. Schirmherr dieser Feierlichkeiten war der Vorsitzende der Volksbank Randerath Immendorf eG Herr Leo Noppeney.
2000 Bei der Generalversammlung wurde beschlossen, dass auch Frauen die Berechtigung haben, auf den Königsvogel zu schießen. Am 26.08. nahm unser Altkönig und General Otmar Dresch am Europaschießen in Garrel teil. Unter 712 teilnehmenden Königen schoss Otmar Dresch in einer von 5 Gruppen den Vogel ab. Beim abschließenden Finale wurde der Vogel vom 2. Schützen vor ihm abgeschossen.
2001 Paula Herff – von der Ruhr wird die erste Königin unserer Gesellschaft. In diesem Jahr wird Anton Schieren für seine 70-jährige Vereinszugehörigkeit geehrt.
2002 Die St. Hubertus Schützengesellschaft war Ausrichter des Freundschafts- verbandsschützenfestes. Schirmherrin war Gräfin von und zu Hoensbroech. Aus Anlass ihrer Schirmherrschaft lud uns die Gräfin zum Herbstfest am 14.09. auf ihr Schloss ein. Dabei wurde Schloss Breill zum Vorort von Waurichen ernannt.
2003 Michael Mehlkop erhält für seine besonderen Verdienste um die Schützengesell- schaft das St. Sebastianus Ehrenkreuz. Aus Anlass unseres 80-jährigen Bestehens wird am 09.11 die neue Fahne der Gesellschaft eingeweiht und die Bläsergruppe St. Bavo gestaltet musikalisch die Hubertusmesse.
2004 Heinz Sausen wird für seine Vorstandsarbeit von 28 Jahren, davon 17 Jahre als 1. Vorsitzender zum Ehrenvorsitzenden der St. Hubertus Schützengesellschaft ernannt. Bei der Herbstkirmes am 20.11. fand zum ersten Mal ein Fackelzug durch den Ort statt.
2005 Zum diesjährigen Grillfest wurde zum ersten Mal der Bürgervogel aus- geschossen. Dabei wurde Monika Jünger erste Bürgerkönigin.
2007 Teilnahme am Drei-Länder-Eck Europaschützenfest in Eupen. Dabei wurden Roland und Anke Schulz als schönstes Königspaar ausgezeichnet. Die St. Hubertus Schützengesellschaft wurde als größte und schönste Gesellschaft mit dem 1. Platz ausgezeichnet. Den 2. Platz als bester Kommandant und Korps- führer belegte Dieter Reuters.
2008 Am 01. Mai fand, aufgrund des besonderen Datums, Christi Himmelfahrt und 01. Mai fielen auf den gleichen Tag, ein gemeinsamer Vogelschuss mit der St. Petri und Pauli Schützenbruderschaft statt. Der Vogelschuss fand auf dem Hof der Familie Paar statt. Zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte konnte kein neuer König ermittelt werden.
Die Schützengesellschaft Waurichen war Ausrichter des Verbandsschützenfestes. Heinz Sausen und Werner Mehlkop wurden für ihre Verdienste um die Gesell- schaft mit dem St. Sebastianus Ehrenkreuz ausgezeichnet. Erstmalig veranstaltete die Schießabteilung einen Schießtriathlon.

 
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1 9 7 6 - 1 9 9 4

1976

Peter Mehlkop wurde erstmals in der Vereinsgeschichte Bezirksprinz und

anschließend Diözesanprinz.

1977

Die St. Hubertus Schützengesellschaft mieteten die Räume der ehemaligen

Wirtschaft bei Bernhard Dreschers an und richteten dort ihr Schützenheim ein.

Die Leitung des Schützenheimes übernahmen, Henny und Otmar Dresch,
Annemie und Hans Apweiler, Ulli Sausen und Hans-Leo Schaps.

1978

Bei der Kirmes wird das 55-jährige Bestehen der St. Hubertus Schützen- gesellschaft und das 50-jährige Bestehen des Freundschaftsverbandes gefeiert.

Das Königssilber wird erstmals auf dem Festzelt überreicht.

Beim Schießen errang Waurichen den 1. Platz in der Bezirksklasse und schaffte

Den Aufstieg in die Bereichsklasse.

1979

 Die Weihnachtsfeier für die gesamte Schützengesellschaft wird eingeführt.

1980

Der Discoabend zu unserer Sommerkirmes wird eingeführt. Der Abend wird

Freitagabend vor unserer Kirmes stattfinden.

Erstmals stellt eine Familie alle Majestäten. Werner Mehlkop wird König,

Sohn Detlef wird Prinz und Sohn Michael Schülerprinz.

1981

Das Bezirksschützenfest findet in Waurichen statt. Lothar Graf von und zu

Hoensbroech übernimmt die Schirmherrschaft.

Die Schießmannschaften feiern ihr erfolgreichstes Jahr im Schießsport, die 1.

Mannschaft wurde Meister und stieg in die 1. Bereichsklasse auf. Die 3. Mann- schaft wurde Meister und stieg in die 1. Bezirksklasse auf. Die Schülermann- schaft wurde ebenfalls Meister.

1983

Das 60-jährige Bestehen der Schützengesellschaft und das 10-jährige Bestehen der Schießabteilung werden vom 29.04. bis zum 01.05. gefeiert. Der von Bernhard Dreschers gestiftete Pokal wird erstmals ausgeschossen. Altkönig Adolf Mücke stiftete den so genannten Königspokal. Dieser Wander- pokal wird erstmals im nächsten Jahr ausgeschossen.

1984

Das Freundschaftsverbandsfest wird in Verbindung mit unserer Sommerkirmes gehalten.

In diesem Jahr nimmt die Schützengesellschaft erstmals am Bundesschützenfest

In Trier statt.

1986

Die Wohnung im Feuerwehrhaus wird in Eigenleistung zum Schützenheim umgebaut.

Die Halle der Familie Reidt wurde angemietet. Der Schießstand wird eingerichtet und im gleichen Jahr eingeweiht.

1988

Das 65-jährige Bestehen der Schützengesellschaft und das 15-jährige Bestehen der Schießabteilung wurde im Rahmen der Sommerkirmes gehalten. Da das alte Silber mittlerweile zu Umfangreich geworden ist, wurde das Silber geteilt. Das alte Silber wird nun zur Sommerkirmes und zum Patronatsfest vom Altkönig getragen werden. In diesem Jahr stellt die Familie Reuschen mit Schülerprinz Bernd, Prinz Frank und König Richard alle Majestäten aus einer Familie.

1990

In diesem Jahr findet das Freundschaftsverbandsfest in Verbindung mit der Sommerkirmes statt.

1993

Aus Anlass des 70-jährigen Bestehens der Schützengesellschaft wurde zum Patronatsfest die Hubertusmesse von den Jagdhornbläsern St. Bavo mitgestaltet.

1994

Karl Schaps erhielt für seine besonderen Verdienste um unsere Schützengesellschaft das St. Sebastianus Ehrenkreuz.

 
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1 9 5 3 - 1 9 7 5

 

1953

Anlässlich des 30-jährigen Bestehens findet das 1. Schützenfest in Waurichen statt.

Der 1. Klompeball wird veranstaltet.
Eintritt in den Bund der Historischen Deutschen Schützenbrüder.

Die neue Fahne wird Kirmessamstag enthüllt und vorgestellt und am Kirmes-

sonntag geweiht.

1954 Das Höchstalter für Jungschützen wird auf 25 Jahre festgesetzt.

Einführung der Kinderbelustigung am Kirmesdienstag. Die Kinderbelustigung

wird von Wilhelm Jorias – Onkel Willi übernommen.

1956 Das Königsfreibier wird von der Sommer- auf die Winterkirmes verlegt.

Für die Offiziere werden Federbüschel für die Hüte angeschafft.

Der Pfarrkirche wird einen Gong für den Gottesdienst gespendet.

1959 Am 25. und 26.04 veranstaltet die St. Hubertus Schützengesellschaft das

Schützenfest des Freundschaftsverbandes. An diesem Schützenfest nehmen

19 Gastvereine teil.

1961 Am 30.04. veranstaltet die Schützengesellschaft Waurichen ihr

Dekanatsschützenfest, an dem 19 Gastvereine teilnahmen.

1966 Das kleine Königssilber wird von den Eheleuten Andreas und Käthe Jansen

gestiftet. Es soll an bestimmten Anlässen anstelle des Königssilbers getragen

werden.

1968 Das Amtsverbandsfest der St. Hubertus Schützengesellschaft wird von 13 Gast-

vereinen besucht.

Den neu gestifteten Wanderpreis des Amtsverbandes erringt die St. Hubertus

Schützengesellschaft.

1969 Am 30.04. verstarb der Namensgeber der St. Hubertus Schützengesellschaft

Matthias Wüllenweber.

1971 Das 50-jährige Bestehen der St. Hubertus Schützengesellschaft wird in Ver-

bindung mit dem Freundschaftsverbandsfest gefeiert.

Die Schützenfahne wird von der Firma Wyenbergh in Kevelaer restauriert.

Es werden neue Uniformen für die Offiziere angeschafft.

Die, von Otmar Dresch gebildete, Schießmannschaft erzielt erste Erfolge.

1974 Es wird eine Vereinssatzung erstellt. Die neue Satzung wird in das Vereins-

register eingetragen. Jeder Schützenbruder erhält eine Satzung.

1975 Auf Wunsch der sehr aktiven Jungschützen wird beim Vogelschuss der Prinz

und der Schülerprinz ermittelt. Am Prinzenschießen können Jungschützen im

Alter von 16 bis 18 Jahren und am Schülerprinzenschießen im Alter von

8 bis 15 Jahren teilnehmen.

 
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D i e K r i e g s z e i t


Der zweite Weltkrieg 1939 bis 1945 brachte jegliches Vereinsleben zum Erliegen. Viele, die sich um das Vereinsleben verdient gemacht hatten, starben den Heldentod oder gerieten in Gefangenschaft und kehrten erst spät, zum Teil erst Jahre nach Kriegsende in die Heimat zurück. Auch die Heimat hatte schwer unter dem Krieg gelitten. Sie lag in Schutt und Asche. Der Wiederaufbau hatte somit oberste Priorität.



1 9 5 2


Neugründung der St. Hubertus Schützengesellschaft


Die St. Hubertus Schützengesellschaft 1923 wird wieder neu ins Leben gerufen.


Einige ältere Schützenbrüder, sicherlich auch beflügelt durch die Initiative der Jugend, betrieben die Neugründung der St. Hubertus Schützengesellschaft. Sie riefen für den 17. Mai 1952 eine Dorfversammlung ein. Die Versammlung fand sehr großen Zuspruch.

Unter Punkt 1. der Tagesordnung wurde die entscheidende Frage erhoben, ob die St. Hubertus Schützengesellschaft in alter Tradition weiter bestehen soll. Die Teilnehmer sprachen sich einstimmig für die Wiederbegründung aus. Es erklärten sich dann auch 62 Versammlungsteilnehmer, darunter auch viele Schützen bereit, der

St. Hubertus Schützengesellschaft beizutreten.


Das schon vorhandene Trommler- und Pfeifferkorps schloss sich der St. Hubertus Schützengesellschaft an und führte fortan den Namen „Trommler- und Pfeifferkorps der St. Hubertus Schützengesellschaft“.


Der erste Vorstand wurde wie folgt gewählt:

                                 

1. Vorsitzender: Hubert Batty
2. Vorsitzender: Franz Sausen
Schriftführer: Lambert von Tongelen
Kassierer: Michael Wienands
Hauptmann: Johann Lüttgens
Oberst: Michael Wienands
Vom Trommlerkorps: Anton Schieren

 

Dem Vorstand gehörte ebenfalls der jeweilige König an.

Der Königsvogelschuss wurde auf den 1. Mai eines Jeden Jahres festgesetzt, erstmals am 01. Mai 1954. Im Jahre 1953 wurde dem alten König des Jahres 1939, Josef Lüttgens, die Königswürde, aus Dankbarkeit für die Rettung des Königssilbers durch die Kriegs- und Evakuierungszeit, angetragen.


Der bestehende Junggesellenverein wurde der St. Hubertus Schützengesellschaft als Jungschützenabteilung angeschlossen.


Die Sommerkirmes wurde auf den 2. Sonntag im Juli festgelegt. Die jeweilige Königin durfte an den Kirmestagen nur ein Königskleid tragen. Der erste Fahnenschwenker wurde Josef Schieren. Eintritt in den Bürgermeisterverband Immendorf.

 
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